Glück bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Die einen finden es in der Familie, andere beim Reisen oder in den kleinen Dingen des Alltags.
Und wir?
Wir von Event Men sind unter anderem glücklich, wenn wir eine Veranstaltung erfolgreich über die Bühne gebracht haben. Wenn die Technik funktioniert hat, die Gäste zufrieden sind und die Veranstalter am Ende mit einem Lächeln nach Hause gehen.
Am 4. September 2026 trafen in Gotha gleich mehrere Vorstellungen vom Glück aufeinander. Denn bei der Veranstaltung „Gotha und das Glück“ ging es um die Frage, was Menschen eigentlich glücklich macht.
Wir durften mit unserer Konferenztechnik in Gotha einen kleinen Teil dazu beitragen, dass dieser besondere Tag gelang.
Dass uns dabei ausgerechnet ein kleiner HDMI-Splitter kurzzeitig den Puls in die Höhe treiben würde, ahnten wir beim Aufbau allerdings noch nicht.
Von der ersten Anfrage zur Konferenztechnik in Gotha
Angefangen hatte alles mit einer Anfrage von der Heinrich-Böll-Stiftung aus Berlin. Für die Veranstaltung im Kundencenter der Kreissparkasse Gotha wurden bis zu 60 Gäste erwartet. Geplant waren Interviews, Gespräche, Vorträge und Präsentationen rund um das Glücks-Thema.
Benötigt wurden eine passende Beschallungsanlage, verschiedene Mikrofone, ein Beamer mit Leinwand und natürlich die technische Betreuung während der gesamten Veranstaltung. Also der ideale Einsatz für unsere Konferenztechnik in Gotha.

Die Anfrage war erfreulich konkret. Man hatte sich bereits auf unserer Website umgesehen und unser Konferenztechnik-Paket 2 als mögliche Grundlage ins Auge gefasst. Ein Zeichen dafür, dass unsere Idee der vorgeplanten Konferenztechnik-Pakete funktioniert.
Und das machte die Planung natürlich einfacher. Denn auch wenn wir unsere Technikpakete für typische Konferenzen zusammengestellt haben, gleicht am Ende kaum eine Veranstaltung der anderen.
Mal braucht es ein zusätzliches Mikrofon, mal einen größeren Bildschirm, mal sogar eine Personenführungsanlage. Und gelegentlich stellt sich heraus, dass die Lichtverhältnisse vor Ort eine ganz andere Lösung erforderlich machen.
In Gotha war Letzteres tatsächlich ein Thema, aber dazu gleich mehr.
Zwei Stunden Aufbauzeit – und vorher ganz normaler Sparkassenbetrieb
Eine besondere Herausforderung war das Zeitfenster für den Aufbau. Die Veranstaltung sollte um 15 Uhr beginnen und bis etwa 21 Uhr dauern. Bis zum Beginn musste die gesamte Technik aufgebaut, angeschlossen und getestet sein. Eigentlich eine leichte Angelegenheit.
Allerdings fand das Ganze im Kundencenter der Kreissparkasse Gotha statt. Und dort lief vorher natürlich der normale Sparkassenbetrieb. Für uns bedeutete das: ungefähr zwei Stunden Zeit, um die komplette Konferenztechnik in Gotha einsatzbereit zu machen.
Da ist eine vernünftige Vorbereitung Gold wert. Erfreulich unkompliziert gestaltete sich die Anlieferung. Wir konnten mit unserem Fahrzeug direkt in den Innenhof fahren und dort die Konferenztechnik für Gotha ausladen. Anschließend wies uns ein freundlicher Mitarbeiter der Sparkasse in die Tiefgarage ein.
Wer regelmäßig Veranstaltungstechnik liefert, weiß solche Kleinigkeiten durchaus zu schätzen. Bei einigen Veranstaltungen ist der eigentliche Aufbau nicht das größte Hindernis. Vielmehr beginnt nach dem Ausladen die zeitaufwendige Suche nach einem Parkplatz, die in manchen Innenstädten länger dauern kann als das Anschließen einer kompletten Tonanlage.
In Gotha blieb uns dieses „Vergnügen“ glücklicherweise erspart.
Bühne, Beschallung und Videotechnik – alles muss zusammenpassen
Für die Veranstaltung brachten wir eine auf die Räumlichkeiten abgestimmte Beschallungsanlage mit und verteilten mehrere Lautsprecher im Raum. Dazu kamen Funkmikrofone für Gespräche und Interviews sowie ein Headset für Moderatorin Livia Knebel, die durch das Programm führte. Für eine spätere Lesung stellten wir dann außerdem Mikrofone auf Stativen an einem Tisch bereit.

Bei der Bildtechnik setzten wir auf eine Kombination aus einer drei mal zwei Meter großen Leinwand mit einem 7.000-ANSI-Lumen-Laserbeamer und zwei zusätzlichen 65-Zoll-Bildschirmen auf TV-Stands. Die Bildsignale wurden über einen HDMI-Splitter verteilt.
Warum gleich drei Bildflächen?
Ganz einfach: Weil wir bereits bei der Planung nicht sicher sein konnten, wie sich die Lichtverhältnisse im Kundencenter während der Veranstaltung entwickeln würden.
Und diese Vorsicht sollte sich später als durchaus berechtigt erweisen.
Bühnentechnik können wir übrigens auch
Die Bühne selbst wurde bei dieser Veranstaltung von einem örtlichen Anbieter aus Gotha gestellt. Das war für uns eine willkommene Arbeitsteilung.
Grundsätzlich gehört aber auch die Vermietung und der Aufbau von Bühnentechnik zu unserem Leistungsangebot. Allerdings hätte das knappe zweistündige Zeitfenster kaum ausgereicht, um zusätzlich zur kompletten Konferenztechnik in Gotha noch eine Bühne aufzubauen.
So konnten wir uns auf unsere eigentlichen Aufgaben konzentrieren.
Übrigens hat so eine Bühne auch einen weiteren praktischen Vorteil. Unter ihr lassen sich ein großer Teil unserer Transporttaschen und Kabelkisten verstauen. Das erspart uns zusätzliche Wege zum Fahrzeug und sorgte gleichzeitig dafür, dass im Veranstaltungsraum keine leeren Transportkisten sichtbar herumstanden.
Wenn der Beamer kein Bild zeigt – und der Techniker kurz ins Schwitzen kommt
Auch erfahrenen Veranstaltungstechnikern passiert gelegentlich etwas, das im ersten Moment für einen erhöhten Puls sorgt. In Gotha hatten wir so einen Moment beim Einrichten der Videotechnik.
Die beiden 65-Zoll-Monitore zeigten das gewünschte Bild. Nur der Beamer wollte partout nicht mitspielen.
Kein Bild und feuchte Hände.
Dabei waren die HDMI-Kabel angeschlossen und eigentlich sah alles richtig aus.
Was nun?
In solchen Situationen hilft es meistens, nicht hektisch sämtliche Kabel herauszureißen, sondern die Signalkette noch einmal in Ruhe durchzugehen.
Und siehe da: Der Fehler war schnell gefunden.
Wir hatten in der Hektik schlicht vergessen, den HDMI-Splitter mit Strom zu versorgen. Die HDMI-Kabel steckten, aber das kleine Gerät hatte noch keine eigene Stromversorgung.
Stecker rein – Problem erledigt.
Natürlich könnte man solche Geschichten in einem Erfahrungsbericht einfach weglassen. Aber warum eigentlich?
Auch wir sind Menschen. Und selbst nach vielen Jahren in der Veranstaltungstechnik geht gelegentlich eine Kleinigkeit durch die Lappen.
Entscheidend ist nicht, dass niemals ein Problem auftaucht, sondern dass man es erkennt und zügig beheben kann. Und zum Glück passierte das Ganze während des Aufbaus der Konferenztechnik und nicht mitten in einer Präsentation.
Die alte Geschichte vom Tageslichtbeamer in der Konferenztechnik
Kommen wir zu einem Thema, das uns in der Konferenztechnik in Gotha immer wieder begegnet: dem sogenannten Tageslichtbeamer. Unser Laserprojektor brachte immerhin 7.000 ANSI-Lumen mit. Das ist eine ordentliche Lichtleistung und für viele Konferenz- und Tagungssituationen mehr als ausreichend.
Trotzdem war die Projektion in Gotha zunächst alles andere als optimal. Der Grund lag nicht am Beamer, sondern an den Lichtverhältnissen im Kundencenter. Durch den starken Lichteinfall von oben wurde die Leinwand so stark aufgehellt, dass das projizierte Bild deutlich an Kontrast verlor.

Das ist ein Problem, das auch ein leistungsstarker Projektor nicht einfach wegzaubern kann. Denn ein Beamer erzeugt auf der Leinwand kein Schwarz. Schwarze Bildbereiche sind lediglich die Stellen, auf die möglichst wenig Projektionslicht fällt.
Wenn aber bereits viel Umgebungslicht auf die Leinwand trifft, erscheinen diese Bereiche grau. Das gesamte Bild wirkt flau.Je größer die Projektionsfläche, desto stärker macht sich das bemerkbar.
Unsere Leinwand war drei Meter breit und zwei Meter hoch. Auf dieser Fläche musste sich das Projektionslicht gegen das vorhandene Tageslicht behaupten. Und das funktionierte zunächst nur eingeschränkt.
Warum wir zusätzlich zwei große Bildschirme empfohlen hatten
Genau deshalb hatten wir bereits im Vorfeld empfohlen, zusätzlich zwei 65-Zoll-Monitore einzusetzen. Anders als bei einer Projektion erzeugen diese Bildschirme ihr Licht selbst. Dadurch können sie bei hellen Umgebungsbedingungen häufig einen deutlich besseren Kontrast liefern.
Während die Projektion zunächst unter dem Tageslicht litt, waren die Inhalte auf den Monitoren weiterhin gut zu erkennen. Wir konnten die Bildschirme außerdem näher am Publikum positionieren und damit die Sichtverhältnisse verbessern.
Was wir vorher nicht wussten, das Dach des Kundencenters kann geschlossen werden. Das reduzierte den Lichteinfall erheblich und der Laserbeamer konnte zeigen, was in ihm steckte. Plötzlich war das Bild deutlich kontrastreicher und wesentlich besser zu erkennen.
Unser Tipp: Wer einen Beamer für eine Veranstaltung mieten möchte, sollte nicht ausschließlich auf die ANSI-Lumen-Zahl schauen. Mindestens genauso wichtig sind die Größe der Leinwand, die Lichtverhältnisse im Raum und die Frage, ob eine Verdunkelung möglich ist.
Mal sind große Monitore die bessere Wahl. Und mal ist eine Kombination aus Leinwand und Bildschirmen genau die richtige Lösung. Und bitte den Begriff „Tageslichtbeamer“ nicht für bare Münze nehmen. Eigentlich sind Tagesbeamer ein Marketinggag.
Gotha und das Glück – ein Nachmittag, der nachdenklich machte
Während wir uns um Mikrofone, Präsentationen und Bildsignale kümmerten, ging es auf der Bühne um ein Thema, das auf den ersten Blick eigentlich ganz einfach erscheint.
Glück.
Schließlich möchte doch jeder Mensch glücklich sein. Umso überraschender fanden wir es, wie viel Raum bei der Veranstaltung die Frage einnahm, warum Glück für viele Menschen offenbar gar nicht so selbstverständlich ist.
Man geht ja zunächst davon aus, dass die meisten Menschen mit ihrem Leben einigermaßen zufrieden sind. Oder zumindest hofft man das.

Doch im Laufe des Nachmittags wurde deutlich, wie unterschiedlich Menschen Glück empfinden und wie verschieden die Wege dorthin sein können. Gleichzeitig war es spannend zu erleben, welche Ansätze die verschiedenen Gäste vorstellten.
Dabei ging es nicht nur um große Lebensentscheidungen, sondern auch um persönliche Begegnungen, neue Erfahrungen, Gemeinschaft und den Umgang mit den eigenen Erwartungen.
Katja Frenzel – von der Schauspielerei zur Glückstrainerin
Eine der interessanten Persönlichkeiten des Nachmittags war Katja Frenzel. Fernsehzuschauer kennen sie unter anderem aus den Serien „Unter uns“ und „Rote Rosen“.
Ihr persönlicher Lebensweg ist allerdings mindestens genauso interessant wie ihre Schauspielkarriere. Bereits mit 17 Jahren wurde sie Mutter. Später beschäftigte sie sich intensiv mit Fragen der persönlichen Entwicklung und absolvierte eine Ausbildung zur Glückstrainerin.
Heute arbeitet sie neben der Schauspielerei auch als systemischer Coach. Damit brachte sie eine Perspektive auf das Thema Glück mit, die weit über die üblichen Ratschläge zum positiven Denken hinausgeht. Sehr spannend fanden wir ihre Idee „Kompliment to go“, die auf dem Bild gut beschrieben wird.

Wer sich näher mit ihrem Lebensweg beschäftigen möchte, findet dazu auch ein ausführliches Gespräch im Podcast „Praline oder Knackwurst“.
Podcast: Wo finden wir das Glück, Katja Frenzel?
Eine Lesung, etwas Musik und eine spontane technische Lösung
Zu den Programmpunkten gehörte auch eine Lesung des aus Gotha stammenden Schauspielers Christian Bayer. Für ihn hatten wir an einem Tisch Mikrofone auf Stativen positioniert, damit seine Stimme während der Lesung gut verständlich übertragen werden konnte.

Während der Vorbereitung ergab sich allerdings noch ein zusätzlicher Wunsch. Für seine Performance sollte Musik eingespielt werden. Das war ursprünglich nicht Bestandteil der technischen Planung, aber eine solche Musikeinspielung ist natürlich kein Hexenwerk und mit unserer Konferenztechnik in Gotha kein Problem. Schöner ist es natürlich, wenn wir solche Anforderungen bereits im Vorfeld kennen. Dann können wir die entsprechenden Anschlüsse, Kabel und Signalwege direkt vorbereiten.
In diesem Fall musste es etwas spontaner gehen. Also organisierten wir kurzerhand eine passende Verbindung und verlegten ein längeres Kabel zu einem der vorhandenen Laptops. Moderatorin Livia Knebel übernahm anschließend das Einspielen der Musik.
Und schon war die zusätzliche Anforderung umgesetzt. Solche Situationen gehören für uns zur Veranstaltungstechnik einfach dazu. Natürlich lässt sich vieles im Voraus planen. Aber Veranstaltungen sind nun einmal lebendig, und gelegentlich entstehen neue Ideen erst unmittelbar vor einem Programmpunkt.
Dann hilft es wenig, auf den ursprünglichen Auftrag zu verweisen und zu erklären, dass davon nichts im Angebot stand. Wir versuchen stattdessen, im Interesse unserer Kunden eine praktikable Lösung zu finden. Gelegentlich bedeutet das eben auch, die berühmte Extrameile oder wie hier in Gotha Extra-Meter zu gehen.
Ungewöhnliche Freundschaften und interaktives Theater
Besonders beeindruckend fanden wir die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. Eine etwa 15-jährige Schülerin und eine deutlich ältere Frau berichteten von ihrer Verbindung zueinander. Die beiden waren nicht miteinander verwandt, sondern hatten über die Generationen hinweg eine Freundschaft entwickelt. Ein schönes Beispiel dafür, dass persönliche Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse manchmal mehr verbinden können, als man zunächst vermuten würde. Auch die Thüringer Allgemeine berichtete über diese Geschichte.
Helga, Josy und das Glück in Gotha – Thüringer Allgemeine
Während der Veranstaltung wurden außerdem Interviews mit verschiedenen Beteiligten geführt. Ein Podcaster war dafür vor Ort und hielt persönliche Geschichten und Eindrücke fest.

Ein weiterer interessanter Programmpunkt kam vom Forumtheater Thüringen. Als krönenden Abschluss der Veranstaltung hatte sich die Theatergruppe mit dem Thema Glück auseinandergesetzt und präsentierte eine interaktive Aufführung, bei der auch das Publikum einbezogen wurde. Ein wirklich gelungenes Ende zu den vorhergehenden Gesprächen und Vorträgen.
Was Gotha von Erfurt lernen kann
Auch die Theatergruppe griff während ihres Auftritts ein interessantes Thema auf: Erfurt, die nur rund 25 Kilometer von Gotha entfernte thüringische Landeshauptstadt, gilt laut dem SKL-Glücksatlas 2026 als glücklichste Großstadt Deutschlands. Doch was macht die Menschen in Erfurt so glücklich? Und könnte sich Gotha vielleicht das eine oder andere von seiner größeren Nachbarstadt abschauen? Diese Fragen sorgten im Laufe der Veranstaltung auch für interessante Denkanstöße.
Für uns war dieser Gedanke besonders spannend, denn mit unserer Veranstaltungstechnik waren wir bereits mehrfach in Erfurt im Einsatz. Dabei haben wir die Landeshauptstadt von ihrer ausgesprochen angenehmen Seite kennengelernt und können durchaus nachvollziehen, warum sich die Menschen hier wohlfühlen. Über einen unserer Einsätze haben wir bereits in unserem Blogbeitrag „Tagung in Erfurt – Einsatz an der Krämerbrücke“ berichtet.
Übrigens auch ein toller Mehrwert unserer Arbeit als Veranstaltungstechniker, wir erleben immer wieder tolle Darbietungen von Musikern, Schauspielern und anderen Künstlern. Da lohnt sich der Einsatz von Konferenztechnik in Gotha gleich doppelt.
Omas for Future – Glück und Nachhaltigkeit
Auch außerhalb des eigentlichen Bühnenprogramms gab es einiges zu entdecken. Im Innenhof der Kreissparkasse waren unter anderem die Omas for Future vertreten. Die Initiative beschäftigt sich mit Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und der Frage, wie wir unsere Zukunft lebenswerter gestalten können. Mit einem Informationsstand und einem Glücksrad luden die Vertreterinnen zum Mitmachen ein.
Besucher konnten dabei ihr Wissen rund um Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen testen.
Mit Cordula Weimann war außerdem die Gründerin der Initiative als Rednerin bei der Veranstaltung vertreten.Sie beschäftigte sich mit der Verbindung zwischen einem bewussten Umgang mit unserer Umwelt und dem persönlichen Glück.
Hier konnten wir auch wieder Zusatzpunkte sammeln. Da sie ihren Presenter nicht dabei hatte, stellten wir ohne Tam Tam einfach unseren zur Verfügung. Presenter in verschiedenen Ausführungen sind Teil unserer Konferenztechnik in Gotha, egal, ober unser Auftraggeber sie angefordert hat.
Die Omas for Future haben über ihren Besuch in Gotha übrigens auch selbst berichtet.
Omas for Future – Aktivitäten und Veranstaltungsberichte
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Im Außenbereich konnten sich die Gäste bei Essen und Getränken austauschen und die verschiedenen Eindrücke des Nachmittags auf sich wirken lassen. Wir durften uns ebenfalls bedienen und können das leckere Essen nur loben.
Glück kann man lernen – auch an der Volkshochschule
Des Weiteren lieferte auch die Kreisvolkshochschule Gotha einen interessanten Beitrag, die ihr umfangreiches Kursangebot präsentierte.
Dabei ging es um ganz unterschiedliche Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu erwerben, kreativ zu werden oder gemeinsam mit anderen Menschen etwas zu unternehmen. Und vielleicht steckt darin tatsächlich ein Stück Glück. Etwas Neues lernen, Fortschritte machen und plötzlich Dinge können, die vorher noch unerreichbar erschienen.

Wir können das aus eigener Erfahrung bestätigen. Auch bei Event Men nutzen wir gerne die Angebote von Volkshochschulen.Einer unserer Mitarbeiter hat auf diesem Weg seine Englischkenntnisse erheblich verbessert. Ein anderer beschäftigt sich gerade intensiv mit der spanischen Sprache. Und wer glaubt, dass Fremdsprachen in der Veranstaltungstechnik keine Rolle spielen, irrt sich.
Gerade bei internationalen Veranstaltungen, Messen oder Konferenzen kann es durchaus hilfreich sein, wenn man sich mit Kunden, Künstlern oder technischen Ansprechpartnern auch auf Englisch oder Spanisch verständigen kann. Wenn wir unsere Konferenztechnik in Gotha einsetzen, ist ein bisschen Weltbürgertum niemals verkehrt.
Vielleicht führt der Weg zum Glück also manchmal tatsächlich über einen Volkshochschulkurs. Und ganz nebenbei lernt man dabei noch etwas fürs Leben.
Wie kann man bei Konferenztechnik in Gotha Kosten sparen?
Eine Frage, die uns Kunden immer wieder stellen, lautet: Wie lassen sich die Kosten für Konferenztechnik in Gotha reduzieren?Natürlich soll die Technik zuverlässig funktionieren. Gleichzeitig muss das Budget stimmen.
Ein möglicher Ansatz ist die Unterstützung beim Auf- und Abbau. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, dass Veranstalter komplizierte technische Aufgaben übernehmen sollen.
Aber manche Arbeiten lassen sich mit ein wenig Unterstützung vor Ort deutlich einfacher erledigen. Ein Beispiel ist das Aufstellen einer größeren Leinwand.
Oder das Anheben eines schweren 65-Zoll-Bildschirms auf ein entsprechendes TV-Stativ. Für solche Arbeiten werden manchmal schlicht zwei Personen benötigt.
Wenn dafür ein zusätzlicher Techniker mitgebracht werden muss, entstehen entsprechende Personalkosten. Steht dagegen vor Ort jemand zur Verfügung, der für zehn, fünfzehn oder vielleicht dreißig Minuten mit anpacken kann, lässt sich unter Umständen ein zusätzlicher Techniker einsparen. Das kann die Gesamtkosten spürbar reduzieren.
Natürlich muss dabei vorher geklärt werden, welche Arbeiten sich für eine solche Unterstützung eignen und welche Aufgaben aus Sicherheitsgründen ausschließlich von Fachpersonal ausgeführt werden sollten.
Beim Einsatz der Konferenztechnik in Gotha funktionierte diese Zusammenarbeit auch beim Abbau hervorragend. Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung halfen tatkräftig mit, sodass wir die Veranstaltungstechnik für Gotha deutlich schneller wieder verstauen konnten. Für uns war das eine große Hilfe. An dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön dafür.
Und für den Kunden kann eine solche Zusammenarbeit durchaus wirtschaftliche Vorteile haben.
Technische Betreuung – damit sich die Veranstalter auf ihre Gäste konzentrieren können
Von 15 bis 21 Uhr begleiteten wir die Veranstaltung technisch. Das bedeutete, Mikrofone bereitzuhalten, die Lautstärken anzupassen, Präsentationen zu betreuen und bei spontanen Änderungen eine passende Lösung zu finden.
Gerade bei Veranstaltungen mit vielen unterschiedlichen Programmpunkten ist eine professionelle technische Betreuung der Konferenztechnik in Gotha sinnvoll. Denn während die Veranstalter mit ihren Gästen beschäftigt sind, sollte sich möglichst niemand Gedanken darüber machen müssen, warum gerade ein Mikrofon nicht funktioniert oder die nächste Präsentation nicht erscheint.
Genau dafür sind wir da. Und wie wichtig diese Unterstützung sein kann, zeigte sich wenige Tage nach unserem Einsatz in Gotha.
Glückliche Veranstalter – schöner kann ein Auftrag kaum enden
Nach der Veranstaltung erreichte uns eine E-Mail des Organisationsteams.
Und die hat uns wirklich gefreut.
Denn natürlich möchten wir unsere Arbeit gut machen. Aber wenn uns Kunden anschließend schreiben, dass sie sich während einer Veranstaltung sicher und gut betreut gefühlt haben, ist das noch einmal etwas Besonderes.
In der E-Mail hieß es:
„Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die Mitwirkung und Zusammenarbeit an der Veranstaltung „Gotha und das Glück“ am 4.9.2026 bedanken.
Ihr Engagement hat maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen. Dass sie jederzeit da waren und die Veranstaltung begleitet haben, hat uns Sicherheit gegeben und war einfach großartig. Die Rückmeldungen, die wir von den Teilnehmenden bekommen haben, waren sehr positiv und auch wir sind mit einem ganz beglückten Gefühl in das sich anschließende Wochenende gegangen.“
Die Rückmeldung kam vom gemeinsamen Organisationsteam der Kreisvolkshochschule Gotha, des Landratsamts Gotha und der Heinrich-Böll-Stiftung.
Ein schöneres Kompliment hätten wir uns kaum wünschen können.
Und damit schließt sich für uns auch der Kreis zur Frage vom Anfang dieses Beitrags.
Was macht uns glücklich?
Unter anderem genau solche Rückmeldungen.
Wenn wir wissen, dass unsere Arbeit dazu beigetragen hat, dass eine Veranstaltung gelingt und sich die Organisatoren währenddessen auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können.
Häufige Fragen zur Veranstaltungstechnik
Kann man bei Event Men auch komplette Konferenztechnik mieten?
Ja. Wir bieten verschiedene Konferenztechnik-Pakete an, die sich je nach Veranstaltungsgröße und Anforderungen individuell erweitern lassen.
Dazu gehören unter anderem Beschallungsanlagen, Funkmikrofone, Headsets, Beamer, Leinwände und große Bildschirme.
Gibt es einen Beamer, der auch bei Tageslicht funktioniert?
Leistungsstarke Projektoren können auch in helleren Räumen gute Ergebnisse liefern. Entscheidend sind allerdings die Lichtverhältnisse, die Projektionsfläche und der Kontrast.
Trifft viel Tageslicht direkt auf die Leinwand, kann selbst ein Projektor mit 7.000 ANSI-Lumen an seine Grenzen kommen.
In solchen Situationen empfehlen wir häufig große Monitore oder eine Kombination aus Bildschirmen und Projektion.
Wie kann man bei der Veranstaltungstechnik Kosten sparen?
Eine Möglichkeit besteht darin, beim Auf- und Abbau kurzzeitig geeignete Unterstützung bereitzustellen.
Wenn beispielsweise beim Aufstellen einer Leinwand oder beim sicheren Anheben eines großen Monitors eine zweite Person benötigt wird, kann eine vorher abgesprochene Unterstützung durch den Veranstalter unter Umständen zusätzliche Personalkosten vermeiden.
Die Installation, Verkabelung und technische Betreuung bleiben selbstverständlich Aufgabe unserer Veranstaltungstechniker.
Bietet Event Men auch Bühnentechnik an?
Ja. Neben Ton- und Bildtechnik können wir auch passende Bühnentechnik für Veranstaltungen bereitstellen.
In Gotha wurde die Bühne von einem örtlichen Anbieter geliefert. Angesichts des knappen Aufbauzeitfensters war diese Arbeitsteilung besonders sinnvoll.
Kann Event Men die Technik während der gesamten Veranstaltung betreuen?
Selbstverständlich. Bei Bedarf begleiten wir Veranstaltungen vom Aufbau über die technischen Proben bis zum letzten Programmpunkt und dem anschließenden Abbau.
Unser Fazit: Glück gehabt in Gotha?
Ein bisschen Glück gehört bei Veranstaltungen sicherlich immer dazu.
Aber gute Vorbereitung, Erfahrung und die passende Konferenztechnik in Gotha sind mindestens genauso wichtig.
Im schönen Gotha hatten wir einen abwechslungsreichen Nachmittag mit interessanten Menschen, überraschenden Geschichten und einigen technischen Herausforderungen.
Wir haben gelernt, dass Glück ganz unterschiedliche Gesichter haben kann.
Und wir wurden wieder einmal daran erinnert, dass selbst ein erfahrener Veranstaltungstechniker gelegentlich nachschauen sollte, ob der HDMI-Splitter überhaupt Strom bekommt.
Am Ende funktionierte die Technik, die Veranstaltung war gelungen und die Organisatoren waren zufrieden.
Für uns von Event Men ist das tatsächlich eine ziemlich gute Definition von Glück.
